Alte Polizei, Kulturzentrum in Stadthagen, Mehrgenerationenhaus Schaumburg

 

Porträt:
Kommunikationszentrum Alte Polizei e.V.

update 15.11.2016



KONZEPT

Die Verbindung von Kultur und Kommunikation ist konstitutiv für die Arbeit der >alten polizei<. Sie hat sich bewährt und findet regen Zulauf.

GESCHICHTE

Die Wurzeln der >alten polizei< liegen den 80er Jahren des letzten Jahr- hunderts, in der Gründungsphase soziokultureller Zentren in Deutschland. Und heute gilt mehr denn je: Hier steckt Soziokultur drin!

   

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Broschüre „Stadthagen | Obernstraße 29“ zum
Tag des offenen Denkmals am 12.09.2004

Zukunft

Als Kulturzentrum im Herzen des Schaumburger Landes hatte die >alte polizei< schon immer etwas Besonderes zu bieten. Partizipation und Innovation bleiben die Gütesiegel der >alten polizei<.

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Verein

Unabhängig von Parteien und Religionen, bürgerbewegt und säkular, wie sich das für die Soziokultur gehört, ist der Trägerverein unseres Hauses, „Kommunikationszentrum Alte Polizei e.V.“. Wir laden ein zum Mitmachen: Kultur fördern - Mitglied werden!

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Soziokultur unterstützen

Alle Mitwirkenden sind von gemeinsamen Tun in der Alten Polizei als dem soziokulturellen Zentrum in Stadthagen und Schaumburg überzeugt. Kontinuierlich entwickelt sich unsere Arbeit weiter, neue Angebote und neue AkteurInnen finden hier einen Platz.

Ein zentrales Thema bleibt weiterhin die Unterstützung der Grundstruktur unserer Arbeit. Wir brauchen kontinuierlich weitere Förderung zur Realisierung vielfältiger Aktivitäten, die wie organisieren und die von MitarbeiterInnen und bürgerschaftlich Engagierten gestaltet werden.

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Vorstand

Engagiert und motiviert hat eine stolze Reihe von Mitgliedern seit der Vereinsgündung 1980 die bis zu 8 Ehrenämter im Vorstand aktiv wahrgenommen. Der im Mai 2012 neu gewählte Vorstand leitet den Verein durch das 32. Jahr seines Bestehens - das nächste Jahrzehnt Soziokultur mit und für die Menschen in Stadthagen und Schaumburg hat begonnen: Vielfalt.Aus Prinzip - Mitwirken erwünscht!  

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MitarbeiterInnen

„5 aus 3“ sagten sich im Jahre 1990 beim Wechsel von der „Hermine“ zur Obernstraße 29 die Aktiven. So entstanden aus 3 städtisch geförderten Vollzeit-Stellen für Sozialarbeit im „Jugend- und Bürgertreff Hermine“ die derzeitigen 5 Teilzeitstellen der Hauptamtlichen in der >alten polizei<. Ohne die tatkräftige Mitarbeit weiterer MitarbeiterInnen, eines Sozialas- sistenten im Freiwilligen Sozialen Jahr-Kultur, von Praktikantinnen und aktiven Ehrenamtlichen wäre der Alltagsbetrieb mit dieser schmalen Per- sonaldecke nicht zu schaffen.

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Soziokulturelle Projekte

Projekte in der Obernstraße 29

Projektorientierte Aktivitäten sind ein Markenzeichen der soziokulturellen Arbeit. In einem klar überschaubaren Zeitraum kommen Menschen – oft unterschiedlichen Alters – in einem gemeinsamen kreativen Tun zusam- men. Ein (oft) exemplarisches Produkt entsteht, das Impulse für die Weiterarbeit setzt oder Anregungen zur Übernahme der Projektidee bieten kann.

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Die >alte polizei< im denkmalgeschützten Ensemble
mit Renaissance-Schloss und dem Museum Amtspforte