Alte Polizei, Kulturzentrum in Stadthagen, Mehrgenerationenhaus Schaumburg

 

Interkultureller Dialog

update 05.04.2012 23:45 h



INTERKULTUR.NORMAL

Interkulturalität als Normalzustand entwickeln

Auch in Stadthagen und der Region Schaumburg lassen sich die demograhischen Trends feststellen, die unser ganzes Land seit 1945 verändert haben: Durch die Zuwanderung von Kriegsflüchtlingen und Vertriebenen, die ersten Anwerbungen ausländischer Arbeitskräfte durch die Arbeitsagenturen und Unternehmen bis hin zur Zuwanderung von ArbeitsmigrantInnen und Aussiedlern sowie Schutz suchenden Flüchtlingen – und später erwünschten Fachkräften - zieht sich die Spur der Zuwanderung und Einwanderung durch die Geschichte unserer Republik.

Der alte ideologische Streit über die Deutung dieser Migrationsbewe- gungen ist seit der Arbeit der „Zuwanderungskommission“ unter Leitung von Rita Sußmuth Anfang diese Jahrhunderts, dem Beginn interkulturell orientierter Stadtplanungen und dem „Gesetz zur Begren- zung der Zuwanderung“ von 2005, im Volksmund oft als „Zuwande- rungsgesetz“ interpretiert, leidlich beigelegt.

Neben viel Zustimmung zu einem friedlichen, respektvollen Zusammen- leben, neben unzählichen Beispielen für „good practise“ nimmt aber in Zeiten sozialer Umbruchsituationen in ganz Europa auch wieder der Trend zur Ausgrenzung zu. Denn im Bewusstsein von Mehrheits- und Minderheiten-Bevölkerung ist Interkulturalität als Normalzustand noch lange nicht angekommen. 
Schlimmer noch: Die Attentate von Gangstern der Neuen Rechten gegenüber aggressiv bekämpften Einwanderern und Jugendkulturen sowie der gezielt geschürte dumpfe neue Rassismus erforden weit mehr Aufmerksamkeit und Widerstand unserer demokratischen Zivil- gesellschaft. „Wehret den Anfängen“ ist nicht nur die traurige Erfah- rung der Überlebenden des Holocaust, sondern muss heute in Deutschland und Europa als Leitschnur für die Auseinandersetzung mit denen gelten, die diese Gesellschaft durch eine Diktatur ersetzen wollen.

Bei allen positiven und negativen Erfahrungen, die die Alteingesesse- nen und Zugewanderten miteinander gemacht haben, überwiegt im Interesse einer modernen demokratischen Zukunft glücklicherweise bei vielen Menschen der Wunsch, aktiv für ein gleichberechtigtes Zusam- menleben zu wirken.

In Zukunft nichtdiskriminierend
Als eine Kraft in der deutschen Zivilgesellschaft haben dabei kulturelle Aktivitäten, Projekte und Dialoge eine wichtige Aufgabe. Wohl wissend, dass noch längst nicht alle Bereiche das Konzept einer interkulturellen Öffnung unserer Gesellschaft als das Zukunftsmodell für einen nicht-diskriminierenden Alltag praktizieren, wollen wir selbst Schritte tun, um in unserem Bereich Interkulturalität zu leben, zur Weltoffenheit anzuregen und Diskriminierungen, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu skandalisieren.

In unserer Projektarbeit hat das Zusammenleben von Mehrheit und Minderheiten von Beginn der Soziokulturarbeit in Stadthagen an einen festen Platz bekommen. Mehrere Vereine, Gruppen und Treffen aus den Zuwanderer-Communities der Stadt und Region treffen sioch seit eh und je in den Räumen, die unser Trägerverein koordiniert. Mit mehreren Zuwanderer-Organisationen haben wir eine langjährige Kooperation entwickelt. Im Vorstand des Integratiosbeirates der Stadt Stadthagen arbeiten wir seit Jahren mit.

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INTERKULTURELLE PROJEKTE

Interkulturelle Projektarbeit
Mit Projekten wie „Continental Journey“ (1993), einer kulturellen Reise um die Welt, „Galerie P Süd 6“ (1995-1998), einem kreativen Kunst- und Ausstellungsprojekt unter der Regie des Multimedia-Künstlers Fruttuoso Piccolo, „Lampenfieber“ (1997), dem 1. Schaumburger Amateur-Theater Festival, der „Stadthäger Zukunftwerkstatt zur Stadtentwicklung“ (2001), der 1. Aktion dieser Art in Kooperation mit „Wir +“, Schul-Sozialarbeitern, Kultur- und Sozial-Einrichtungen, dem Projekt „NextNetz“ (2005), einem Jugendkulturprojekt in Kooperation mit dem Kreisjugendring und TUWAT e.V. - in Niedersachsen durch den Landesjugendring koordiniert, sowie vielen anderen Veranstaltungs- Formaten wie dem Internationalen Picknick im Park, dem Internationa- len Familienfrühstück, dem Frauenfrühstück international etc. sind wir zusammen mit guten PartnerInnen aktiv, um den Dialog und das Kennenlernen zu fördern.

Durch kontinuierliche Angebote im Kreativbereich incl. Kunstausstel- lungen und der Laien-Theaterarbeit, insbesondere der Theatergruppe „Mischlinge“ tragen wir dazu bei, Interkulturalität als ungefährlichen Normalzustand zu leben, der für die Beteiligten Neuigkeiten bereit hält und anregend wirken kann.

1. Interkulturelle Projektwoche 2006 & mehr
Die Neugierde auf Traditionen und Veränderungen der Moderne in all ihre Facetten führte dann auch zum 1. kleinen Programm einer „Interkulturellen Woche“, das wir 2006 im Rahmen der bundesweiten Projektwoche als Projekt für Stadthagen entwickelt und mit einigen Partnern realisiert haben.

Bei solchen Aktivitäten stehen wir in Kontakt mit überregionalen Projekten und Kampagnen, z.B. der europäischen Jugendkampagne „alle anders, alle gleich“, die im Rahmen des „Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle 2007“ eine vielfältige, diskriminierungsfreie Spur quer durch Deutschland zog. Auch mit den Kampagnen für eine humanitäre Flüchtlingspolitik wie „Jugend ohne Grenzen“, „Aktion Bleiberecht“ (Caritas und Diakonisches Werk) haben wir Kontakt geknüpft. Die europäische Jugendinitiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bekommt alle Jahre wieder neue Aktualität, wenn es darum geht, dass sich Jugendliche altersgerecht gegen Rassismus einsetzen und eigene couragierte Vorhaben entwickeln wollen.

Vor einigen Jahren organisierte der Jugendhof Vlotho an der Weser erste interkulturelle Fortbildungen in der JugendleiterInnen-Ausbildung. Das hat uns angeregt, entsprechende Qualifizierungen auch für jugendliche Interessierte in Stadthagen zu entwickeln. Mit dem Projekt „für demokratie courage zeigen“ standen wir durch „Next Netz“ (2005) bereits in Kontakt; mit AkteurInnen aus diesem wichtigen Multiplika- torInnen-Projekt konnten wir dann den Landesjugendverband der Naturfreunde Niedersachsen als Partner gewinnen und inzwischen mehrere Kurse „Juleica interkulturell“ anbieten. Später haben sich Exkursionen dazugesellt, „Juleica interkulturell on tour“, eine Reise nach Istanbul ist in Vorbereitung und die neue Initiative „Transkultu- relles Netzwerk“ spielt inzwischen auch als Veranstalterkreis eine eigenständige Rolle.

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INTERKULTUR.SHG

AK IKW-SHG

Herzlich Willkommen – wer immer Du bist!
Planung für die Interkulturelle Wochen Schaumburg 2012 beginnt

2007 startete die erste „Interkulturelle Woche“ auf Landkreisebene, unser Konzept 2006 wurde als Modell wirksam. Inzwischen bereitet der Arbeitskreis „Interkulturelle Woche Schaumburg“, der die Vorberei- tungen managt, nach den 5. erfolgreichen Projektwochen 2011 in diesem Frühjahr die Planungen für die 6. Veranstaltungsreihe dieser Art vor. Bundesweit steht das Vorhaben 2012 unter dem Motto „Herzlich willkommen - Wer immer Du bist“. Der ökumenische Vorbereitungsaus­ schuss organisiert bundesweit das Projekt für die Zeit vom 23.-29. September dieses Jahres und wir wollen in Schaumburg zwei bis drei Wochen mit Veranstaltungen in mehreren Orten des Landkreises gemeinsam gestalten.

Unser >AK IKW< hat bereits einige Anfragen weiterer Akteure erhal- ten, die sich 2012 an den Pro­jektwochen beteiligen wollen. Der Ökumenische Vorbereitungsausschuss des bundesweiten Projektes weist mit dem besonderen Motto auf die spezielle innenpolitische Konstellation in diesem Jahr hin: Die Auseinandersetzung mit alltäg- lichem und terroristischen Rassismus erhält besondere Aufmerksamkeit.

„Willkommen zu sein, wer immer man ist: diese Erfahrung hat wenig mit der Realität vieler Migrantinnen und Migran- ten in Deutschland zu tun. Wie oft sind sie alles andere als willkommen? Ablehnung und Diskriminierung bis hin zu offenem Rassismus – das prägt stattdessen die Alltagser- fahrungen vieler Menschen. Rassismus ist stark verbreitet und in allen Schichten und Milieus vorhanden. Dagegen gilt es Position zu beziehen und Konzepte zu entwickeln“. (www.interkulturellewoche.de)

Anfang Februar begann der Arbeitskreis die Planungen für zwei bis drei Projektwochen im Herbst. Interessierte Institutionen, Vereine, Gruppen und Einzelpersonen sind herzlich zur Mitwirkung eingeladen.
Die Koordination der Veranstaltungen im Landkreis liegt bei Betina Hartmann, Leitstelle für Integration, Landkreis Schaumburg, Tel. 05721-703-547, E-Mail: integration.32@landkreis-schaumburg.de

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Rückblick: Interkulturelle Wochen 2011

„Zusammenhalten – Zukunft gewinnen!“ lautete das Leitmotiv für die Veranstaltungen 2011. Fast 30 Organisationen und Institutionen in Lindhorst, Rinteln und Stadthagen boten insgesamt 25 Veranstaltun- gen an, darunter zwei mehrtägige Ausstellungen. Perspektivwechsel: Bei der gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung standen die Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in verschiedenen Kulturen im Zentrum – betrachtet aus der Perspektive von KommunalpolitikerInnen aus den Zuwanderer-Communities. Vielfältige Veranstaltungsformen regten zum Dialog an: Der Austausch zu aktuellen Themen, Fragen der Bildung vor Ort, Kultur-Dialoge mit Tanz, Theater, Essen, Film und Mode.

Mit einem Grußwort eröffnete Landrat Jörg Farr am 20.09. die Auftakt- veranstaltung, bei der Ratsmitglieder aus Zuwandererfamilien, am 9. Spetember 2011 frisch in die Kommunalparlamente gewählt, ihre Erfah- rungen zum „Zusammenhalten und Mitgestalten“ zur Diskussion stellten. Zu Beginn der Projektwochen standen damit authentische Erfahrungen aus Minderheitengruppen im Zentrum der Diskussion. Bei den Podiumsgästen, Hülya Yavus (Stadthagen), Francesco Pasqua (Lindhorst) und Zlatko Stevic (Rinteln) waren soziale Fragen und Bildungsinteressen ausschlaggebend für den Beginn ihres kommunal- politischen Engagements. Ihre Erwartungen richten sich vorrangig auf soziale und kulturelle Entscheidungen, die allen BewohnerInnen zugute Kommen, aber die Lebenssituationen der Minderheiten explizit berücksichtigen.

2011 war das Jahr der Diskussion über „Islam in Deutschland“. Auf diesem Hintergrund fanden sowohl der Tag der Offenen Moschee (03.10.) als auch zwei Ausstellungen zum Kulturdialog mit dem Lebensalltag von Familien islamischen Glaubens viel Aufmerksamkeit. 
Die Ausstellungen „Kopftuch“ und „Bestattungsrituale“, in Rinteln in Kooperation von Familienzentrum, dem Frauenintegrationskurs und Geschäftsleuten organisiert, wurden von Schulklassen, Fachkräfte der Integrationsarbeit und interessierten BesucherInnen wahrgenommen.

Einen starken Impuls setzte das „Transkulturelle Netzwerk“ junger Leute, die den Bericht zu einer interkulturellen Türkeireise, eine Lesung mit der jungen Autorin Melda Akbas, ein Referat mit Diskussion zu den „Grauen Wölfen“ sowie eine Diskussion mit Dr. Dollase zur Pluralen Gesellschaft ins Programm brachten und viel Interesse fanden.

Zur Bildungsdebatte leistete der Integrationsbeirat Stadthagen einen viel beachteten Beitrag. Mit einem Workshop wurden Beispiele gelun- gener interkultureller Dialoge aus Kindergärten, Hortgruppen und Schulen vorgestellt. Auf unterschiedlichen Wegen haben sie Eltern verschiedener Herkunft ansprechen und für die Mitgestaltung gewin- nen können. Die Ergebnisse werden - als Beispiele für „best practise“ - dokumentiert und zur Nachahmung empfohlen.

Auch mehrere kulinarische Veranstaltungen boten interessante Gele- genheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, darunter das Inter- nationale Frauenfrühstück, das Internationale Familienfrühstück, ein interkultureller Frauentreff, Café International, ein Koch- und Backkurs mit fünfsprachigem Kochbuch, ein öffentliches Suppekochen auf dem Marktplatz Stadthagen.

Kommunikative Treffen wie das interkulturelle Erzählcafé, das Eltern- café mit Film und Gespräch, eine Diskussion über die Rolle von Frauen, eine orientalische Modenschau, ein Tanzfest und ein grosses Bayram- Fest werden sicherlich Fortsetzungen finden, ebenso ein Theater-Pro- gramm, Sport-Treffen, Märchenstunden, weitere Internationale Treffen.

„Kalp unutmaz. Das Herz vergisst nicht“, ein Film über die Betreuung von Demenzkranken in Zuwandererfamilien, stand im Zentrum des Filmabends der „Filmreihe D“, organisiert vom AK „Leben mit Demenz“ im Mehrgenerationenhaus Schaumburg. Zu den Herausforderungen, mit denen Angehörige aller Bevölkerungsgruppen in der häuslicher Pflege konfrontiert sind, ergab sich ein reges Gespräch mit einem interkultu- rellen Publikum. Die Filmdokumentation des Medienprojektes Wuppertal verdeutlichte eindrücklich den wachsenden Bedarf an interkulturellen Pflegediensten und Informationssystemen.

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INTERKULTUR.2012

Interkultur in Niedersachsen aktuell

Unser Landesverband, die LAG Soziokultur, hat sich mehrfach mit interkulturellen Akzenten in der soziokulturellen Arbeit beschäftigt.
Viele soziokulturelle Vereine, wie der Pavillon in Hannover, die Alte Polizei in Stadthagen oder spokusa in Hannover arbeiten seit Jahren im interkulturellen Bereich.

Am 21. Oktober 2010 tagte die Mitgliederversammlung der LAGS in der Alten Webschule in Bramsche. Im Zentrum der Diskussionen stand die Frage nach dem Verhältnis von Soziokultur und Interkultur. Die Mit- gliederversammlung entwickelte dazu ein Positionspapier, das bis heute interessante Akzents setzt: „Interkultur in der Soziokultur – von der Alltäglichkeit des Umgangs“.
mehr: http://soziokultur-niedersachsen.de/154.html

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur organisiert im Zusammenhang mit dem Kulturentwicklungskonzept (KEK) mehrere Beratungen, darunter das >Interkultur-Symposium< in Hildesheim am 13. April 2012:

In der Ankündigung dazu heißt es:
„Kunst und Kultur in der interkulturellen Gesellschaft „Deutschland wird immer bunter“ – dieser Befund ist inzwischen in allen Bereichen der Gesellschaft angekommen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Gestaltung des kulturellen Lebens? Wie verändert sich das Verständnis von Kultur, wie verändern sich kulturelle Einstell- ungen und Interessen, wie verändert sich das reale Kulturleben? Und wie kann der kulturelle Reichtum, der durch das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkünfte und Milieus entsteht, produktiv werden? Inwiefern können künstlerische und kulturelle Projekte eine Brückenfunktion einnehmen, um interkulturelle Dialoge zu fördern?  
Vor dem Hintergrund der Ergebnisse des 1. InterKulturBarometers, einer Befragung von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu kulturellen Interessen und Einstellungen, diskutiert das Symposium, wie Kulturinstitutionen in Deutschland sich neuen Einflüssen öffnen und interkulturell verändern können und welchen Einfluss Politik auf diese Prozesse nehmen kann.“

mehr:
http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=interkultursymposium

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INTERKULTUR.ZUKUNFT

Moderne Diskurse auch in Deutschland

In den vergangenen Jahren hat der >Bundesfachkongreß Interkultur< als bundesweites Forum eine Fülle interessanter Diskurse, Berichte und Kontroversen präsentiert. Ausgehend von den >Stuttgarter Impulsen< entstand damit eine qualitativ interessante Plattform für die moderne Auseinandersetzung mit Interkulturalität. 
Die Kongresse in Stuttgart (2006), ins Leben gerufen von der >Initiative Ratschlag kulturelle Vielfalt<, Nürnberg (2008) und Bochum (2012 im Zusammenhang mit der Europäischen Kulturregion Essen) sind gut dokumentiert: www.bundesfachkongress-interkultur.de
Der 4. Kongress findet vom 24.-26.10.2012 in Hamburg statt.

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INTERKULTURELLE TREFFEN.PDF

Interkulturelle Begegnung, Kooperation und Auseinansdersetzung geschieht auch im Alltag unserer Stadt. Dabei ist unser Zentrum ein Ort reger Kommunikation und Kultur – auch interkulturell, versteht sich. Die aktuelle Schnell-Übersicht >Interkulturelle Treffen 2012 & mehr [pdf]<  bietet eine Fülle an Kontakt-Möglichkeiten.

Regelmäßige Gruppen:

Mo 16-19 und
Do + Fr 16-20 Uhr
Jugendtreff - für Jugendliche aller Sprachen
Kontakt:: Jörg Borchers, Tel. 05721-893770

Mo 17-18:30 Uhr 
Russisch lernen
Kontakt:: Peter Killer-Korff, Tel. 05721-6129

Mo 19-21 Uhr 
Yoga für Frauen 
Kontakt:: Olga Diener, Tel. 05752-180352

Di 19:30 Uhr 
Café International I Koop. VHS Schaumburg
Kontakt:: Heinke Binder, Tel. 05721-77522

Mi 9-12 Uhr 
Nähkurs - für Frauen aller Sprachen (im MGH-SHG)
Kontakt:: Gerda Schröder, Tel. 05721-8349041

Mi 15:15-16,
16:15-17 Uhr
Tanzen einmal anders - Volks-, Gassen- und Gruppentänze aus aller Welt 
Kontakt:: Karin Bantje, Tel. 05721-3502

Mi 16-18 Uhr
(1. Mi/Monat)
Erzähl-Café - Neue Geschichten aus alten Tagen
Kontakt:. Renate Wöbbeking, Tel. 05722-25243

Mi 18 Uhr
(4. Mi/Monat)
English talking
Kontakt:: Ursula Bode, Tel. 05725-6546

Mi 20-22:30 Uhr 
Mischlinge – Amateurtheatergruppe I Koop. VHS Schaumburg
Kontakt:: Renate Junklewitz, Tel. 05721-893770

Do 10-12 Uhr
(2. Do/Monat)
Internationales Frauenfrühstück - Mitbring-Buffet & kleine Beiträge
Koop. Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Stadthagen
Kontakt:: Heike Klenke, Tel. 05721-893770

Do 11-12:30 Uhr
(1. Do/Monat)
Café 60 - Infobörse „über Gott und die Welt“, Austausch, Verabredungen
Kontakt:: Wolfgang Schimke, Tel. 05725-5273

Do 15-17 Uhr 
Kreativ-Werkstatt für Kinder
Kontakt:: Heike Klenke, Tel. 05721-893770

Sa 20 Uhr
(1. Sa/Monat)
Tango-Club – Tango Argentino
Kontakt:: Guido Ronge, Tel. 01525-3356888

So 10:30-12 Uhr 
Familien-Spielzeit - für Kinder, Großeltern, Eltern, Verwandte, Freunde
(einzelne So nach Ankündigung)

So 14-18 Uhr 
MUKUZ - Verein für ein multikulturelles Zentrum
Kontakt:: Zabit Cetin, Tel. 05721-81979

So 17:30-19,
19:15-20:45 Uhr
Salsa Club/Salsa Fortgeschrittene
Kontakt:: Bernd Mensching, Tel. 05725-6649

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Die >alte polizei< im denkmalgeschützten Ensemble
mit Renaissance-Schloss und dem Museum Amtspforte